Samstag, 23. April 2011

Neues von der Stiftverkäuferin: Aliens!

Neues von der gemeinen Stiftverkäuferin – Aliens!

Sternzeit 2011-04-20-17-21-35

Wir befanden uns dort, wo wir uns immer befanden, im äußeren Sektor des City-Ringes. Forschten was zu Forschen war, bekämpften was zu bekämpfen war und hielten uns immer strikt an die Oberste Direktive: Nicht einmischen, in Dinge, die sich nicht einzumischen lohnen!
Der Captain war seit längerem im Urlaub und so war ich an diesem wunderschönen Tag mit Commander M. Und Lieutenant S. alleine.
Der Tag war fast gelaufen, als sich ein unbekanntes Wesen (Humanoide auf Kohlenstoff basierende, männliche Lebensform) dem Schiff näherte, die Tore passierte und sich mit dem üblichen „Dingdong“ anmeldete. Wir begrüßten es freundlich und zuvorkommend, so wie wir alle Fremden begrüßen.
Wagemutig wagte sich das Wesen in die hinteren Räumlichkeiten des Raumes. Zielgewiss zog es sich zu den Briefumschlägen.
Ich, Lieutenant Commander G. wagte mich heran, nicht direkt von Vorne, sonder schräg seitlich und fragte: „Kommen Sie zurecht bei den Briefumschlägen?“
Es antwortete: „Briefumschläge....?!“
Leicht verwundert begann ich erneut: „Sie haben da jetzt Briefumschläge mit spitzer Klappe. Ist das korrekt?“
Es antwortete: “Spitze Klappe?!“
Ich: „Oder möchten Sie die normalen, das wären die.“
Und zeigte auf die mit der eckigen Klappe.
Es sah mich an und sprach: „Spitze Klappe? Was meinen Sie?“
Ich zeigte auf das Bild einer Spitzen Klappe auf der Packung die es in der Hand hielt.
„Spitze Klappe. Diese haben eine Eckige Klappe.“ und zeigte auf die anderen.
Wieder sah es mich an.
„Sonnabend“
Ich: O.o
Es: „Sonnabend!“
Ich: verwirrt
Es: „Sonnabend. Kennen Sie das Wort?“
Ich: „Ja... warum?“
Es: „Ich haben Ihnen letztens gesagt, wir haben Sonnabend auf. Sonnabend. Und Sie haben komisch geguckt.“
Da ich aber nie in der Wäscherei war, guckte ich jetzt halt komisch.
Es: „Samstag. Sonnabend!“ und sah mich an.
An diesem Punkt der Kommunikation wendete ich mich geschlagen ab und plante einen Weg in die Oberste Technik, da ich einen Fehler in der Übersetzungsdatei des Universalkommunikators vermutete. Begann – um für eventuelle Rückfragen offen zu sein – in der Nähe des neuen Wesens ein paar Dinge in der Deko gerade zu rücken.
Folgte ihm dann in einigen Metern Entfernung zur Kasse um dann folgendes zu hören:
Lieutenant S. kassierte die Briefumschläge.
Stellte dabei eine leichte Unbeholfenheit im Umgang mit den üblichen Zahlungsmitteln fest.
Sie wünschte ihm noch „Frohe Festtage!“
Es antwortete: „Frohe Festtage? Festtage. Fest Tage!“
Und verließ unser Schiff wieder.

Froh, diesen Zwischenfall ohne ernstere Schäden und peinlichere Vorfälle als schon gehabt überstanden zu haben, programmierten wir einen neuen Kurs: Richtung Feierabend mit anderthalbfacher Impulsgeschwindigkeit. Energie!



Samstag, 26. Februar 2011

Frühlingserwachen

Frühlingserwachen


Lange Zeit war es draußen finster und kalt. Eine dicke Schneeschicht lag auf den Wiesen und Feldern. Still war es nachts und selbst am Morgen, wenn die Sonne hinter den dicken Wolken aufging waren es nur die Amseln, die man hörte, wie sie sich über Beeren stritten, die vom letzten Herbst übrig geblieben waren.
Doch unter dem Schnee war es nicht ruhig. Ein windiges hin und her herrschte im Erdboden. Hier und da wurde geplant und entworfen. Unter dem Haselbusch gruppierten sich die Schneeglöckchenzwiebeln. Am Rande des Weges sammelten sich die Zwiebeln der Krokusse und hier und da waren sogar schon vereinzelte Märzenbecher zu sehen, deren Zwiebelchen sich noch unschlüssig waren wo sie denn dieses Jahr wohl wachsen sollen.
Die Wiesenwichtel sind am Werk. Das sind kleine Männchen, die in dunklen und erdigen Gängen unter den Wiesen und Feldern wohnen. Schon kurz nach Silvester, dem Fest an dem die Menschen laute Knaller zündeten und bunte Funkenregen zauberten, wachen sie aus ihrem Winterschlaf auf und fangen an, den Frühling vorzubereiten.
Über allem wachte der uralte Grünbart. Er lebt schon seit hunderten von Jahren. Jedes Jahr ist er als erster von allen wach und schaut nach dem Rechten. Ob denn in den dunklen Lagerhöhlen noch genügend Samen und Knollen sind, ob die Zwiebeln alle da sind oder ob nicht eine ausgehungerte Mäusefamilie darüber hergefallen ist.
Wenn er zufrieden ist, läutet er die kleine, goldene Glocke, die alle anderen Wiesenwichtel aus ihren kleinen Betten holt.
Wenn alle Zwiebelchen an ihrem Platze sind, lauscht alles auf den alten Grünbart. Denn nur er darf entscheiden, wann es Zeit ist, für die einzelnen Blümchen, die kalte Erdschicht zu durchbrechen.
Sobald der letzte Schnee weggetaut ist, Klatscht er in die Hände.
„Die Schneeglöckchen fangen an!“ ruft er und sofort machen sich die Zwiebelchen der Schneeglöckchen bereit. Das Tauwasser, das von oben auf sie herabregnet wirkt erfrischend und stärkend. Sie rütteln sich und flupp, erscheint eine kleine, grüne Spitze, die sich nach und nach durch die Erde arbeitet, bis sie zwischen dem alten Gras des letzten Jahres erscheint. Fast kann man zugucken, wie auch kleine Blättchen hervorkommen und dann, ganz zum Schluss erblüht die kleine weiße Blüte!
Alles Jubelt unter der Erde. Jetzt geht es wirklich los.
Jeden Tag wird es ein wenig wärmer und jeden Tag scheint die Sonne etwas länger und wärmt den frostigen Boden.
Sogar die wilden Kaninchen sitzen jetzt auf ihren Hügeln und lauschen, was sich da unter ihren Füßen regt.
Ein hin und hergelaufe ist das! Überall werden jetzt die kleinen Grashalme platziert, die bald schon die Wiesen wieder saftig grün werden lassen. Die Kaninchen freuen sich schon auf die leckeren ersten Gräser. Haben sie doch den ganzen Winter nur das Trockene Heu gehabt und die harten Rinden der Büsche auf den Wiesen.
Selbst die Menschen bleiben auf ihren Wegen ab und an stehen und lauschen.
Die Vögel proben ihre Frühlingslieder. Die ein oder andere Blaumeise versucht schon ein Hochzeitslied anzustimmen, wird aber von den Rotkehlchen übertönt. „Erst wenn die Krokusse blühen!“ rufen sie.
Doch lange müssen sie nicht warten. Denn nur ein paar Tage nachdem die Schneeglöckchen geläutet haben: „Der Winter ist vorbei!“ beginnen auch sie sich unter der Erde zu regen und schon durchstoßen ihre kleinen, zarten Blättchen den kahlen Erdboden.
Nun wird es auf den Wiesen und an den Wegesrändern bunt. Überall sind hunderte von kleinen Schneeglöckchenblüten zu sehen. Gelb und violett blühen die Krokusse.
Und auch zur Freude der wilden Kaninchen, sprießen die ersten zarten Gräser.
Amseln singen morgens ihre Lieder, die die Menschen auf dem Weg zur Arbeit begleiten. Hier und da stimmen auch die Blaumeisen und die Kohlmeisen mit ein. Ein Rotkehlchen trillert auf dem Zaunpfahl und eine Gruppe Spatzen tschilpt im Holunderbusch.
Die Tierwelt feiert das Frühlingserwachen.

Montag, 14. Februar 2011

YumYum - Ramen

Geht immer, gelingt immer, kost fast nix und macht Satt! Ist Gesund (je nach Beigabe) und unterstützt den örtlichen Fernost-Spezialitätenladen. ^^
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Ja, wir sprechen hier von Ramen, Asiatischen Instantnudeln aus kleinen, bunten Päckchen. YumYum, Bamee, Tom Yum, Mama, Wei Lih, etc. Wenn man das Tütchen öffnet, hat man einen Klumpen kringelige Nudeln, und ein myteriöses, mit thailändischen Buchstaben beschriebenes Tütchen, in dem sich Seasoning Oil, Chillipulver und Soup Base befindet.
Frau Comorph kauft immer Bamee, die thailändischen Nudeln, und das im Großfamilienstil.
Beliebte Zutaten sind neben Wasser, welches kochend heiß und blubbernd den meißten Sinn macht, auch noch Mungobohnenkeimlinge (- jeder Nicht-kenner nennt es Sojasprossen Tzzz!), Gemüse und ein Eiweißhaltiges XY, in Form von Fleisch oder Ei. Man tut alles in eine große Schüssel, gießt Wasser drüber und wartet 3minuten. Yummie!
Hier jetzt ein paar Rezepte:
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Bamee, Minifrikadellen, Keimlinge, Chinagemüsemix

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Bamee, Ei, Keimlinge, Eisbergsalat


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Bamee, Minifrikadellen, Blattspinat

Des Captains Varianten beinhalten meist nicht-asiatisch-anmutende Zutaten wie Schmelzkäse oder Frischkäse...aber nunja. Männer halt, nicht? Für ihn müssen die Nudeln auch vorher zerbröselt und mit der vollen Chillidröhnung bestreuselt werden. Er isst sie auch mit dem Löffel.

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Bamee, Minifrikadellen, 2Ecken Schinkenschmelzkäse, Keimlinge

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Bamee, 2-3 Scheiben Toast-Schmelzkäse, Minifrikadellen, Mischgemüse Marke Aldi (dieses unbedingt vorher garen, sonst wirds zu knusprig!)

Was man dazu am besten trinkt: Tee. Das ist zumindest Stilecht. Ganz grandios sind Teeblumen, zu Kötels gebundene Teeblätter mit Überraschungsblume drin. Sieht toll aus und schmeckt auch noch super! Uuund, man kann sie mehrmals aufgießen. In der folgenden Abbildung sieht man die Teeblume China Red-Peach, Grüntee mit roter Blume. Asiatischer Lycheewein, oder Ume oder ähnliches wäre natürlich ebenso stilecht... 
Na ansonsten darf man meinetwegen auch Brause oder Wasser dazu trinken, hei, es ist Fastfood!!
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*yummie*
Guten Appetit!!

Aktuelle Warnhinweise: Es kann zum sog. Chinarestaurant-Syndrom kommen, aufgrund der im Produkt enthaltenen großen Mengen des Geschmacksverstärkers Mononatriumglutamat (E621), dessen genaue Wirkungsweisen im menschlichen Körper noch nicht geklärt sind, aber mit häufig auftauchenden Zombieausbrüchen in Verbindung gebracht werden ( siehe X-Akte Nr. 387). Besonders häufig zur Zeit des Ramendan zu beobachten, der pastafarischen Variante der islamischen Fastenzeit, während der sich Pastafari hauptsächlich von Ramen ernähren um der Zeit zu gedenken, als sie noch mittellose und hungrige Studenten/Schüler/Auszubildende waren. Am Ende des Ramendan werden übriggebliebene Ramen häufig Bedürftigen gespendet.
Ramen!
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Dienstag, 1. Februar 2011

Szenenwechsel

Und es kam der Tag, an dem Sie sah, dass nicht nur Electro gut war....

Nein, im Grunde fand Frau Comorph immer schon Geschmack an diversen Gruppen der früheren Jahrzehnte. Seien es die Rolling Stones, Simon&Garfunkel oder auch die Beatles.
Eines Tages sah sie nun die Anzeige in der städtischen Zeitung: Cavern Beatles in der Stadt. Bis zum letzten Tag überlegte sie hin und her, ob es sich denn lohnen würde...
Aber diverse Schlagzeilen sorgten für Überredung: Beste Beatles Coverband der Welt! Ausverkaufte Konzerte, Europatour...etc. Also wurde noch jemand schnell überredet und Tickets gekauft.
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Sonntag Abend dann, saß man (!) in einem Raum, der nicht näher dem Original der 60er kommen könnte. Zufällig. Die Bühne selber schien mit ihren beigefarbenen Vorhängen und den karierten Vox-Verstärkern einer Dokumentation vergangener Zeiten zu entsprechen.
Aber als die Band dann die Bühne betrat wurde die Illusion perfekt.
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Kostüme und Mimik waren ebenso perfekt getroffen wie Sound und Rhytmus. Bekannte Lieder wie "Help", "A hard day's night", "she loves you" oder "twist and shout" wechselten sich mit B-Sides oder der allgemeinheit weniger bekannten Songs ab, "baby's in black" oder "taxman" als Beispiel. Nach 90min Spielzeit wurden die grauen Anzüge gegen schwarze getauscht, kombiniert mit blutroten Hemden, nach weiteren 60min folgten Einzelauftritte von John Lennon und George Harrison in legerer Kleidung im Stil der späten 60er.
Nach der zweiten Zugabe und standing ovation endete das Konzert mit "Hey Jude", Feuerzeuglicht und einem Saal voller begeistert mitsingendem Publikum!
Ein wahnsinnig gelungener Abend. Wer das verpasst hat, hat diesmal wirklich was verpasst!!

www.cavernbeatles.com

Dienstag, 25. Januar 2011

Stabilo < VS > Airroller

Es gibt viele Möglichkeiten, eine stino glatte Mähne in eine wilde wuschelige Lockenpracht zu verwandeln. Nicht alle sind sinnvoll, nicht alle gehen schnell und nicht viele lassen sich von jetzt auf gleich bewerkstelligen. Man muss immer bedenken: nicht jeder Mensch geht zum Friseur.
Betrachten wir nun aktuell diese Dinge:
Der Stabilo Point 88. Ein super Fineliner, erhältlich überall zum günstigen Preise (ca -,69 Euro), viele bunte Farben, viele Anwendungsmöglichkeiten. Lässt sich auch als Dutt-Stäbchen verwenden.
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Diese lassen sich prima ins Haar drehen, und sehen dann interessant aus. Nachteil: es ziept ein wenig, wenn man die Stifte in den Haaren befestigt. Vorteil: sie sind abwaschbar. Was die Benutzung von Stylingprodukten post-drehend erlaubt.
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So kann das ganze dann aussehen, wenn es fertig ist.
Jetzt lassen wir das ganze einwirken, trocknen und dergleichen. Nutzen können wir die Zeit indessen zum Frühstücken oder putzen des Badezimmers, je nach Tageszeit.
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Das Ergebnis! Man sieht, dass die Löckchen nett fallen, es gibt allerdings eine kleine unstimmigkeit in der Wellenlänge der Lockensymmetrie. Zudem fällt auf, dass die oberen Haare dezent kräuselig sind, durch die Plattdrehung der Seitenpartien.

Kommen wir nun zu Variante 2, den Airwicklern.
Diese lustig anzuschauenden und anzufassenden Dinge sind aus einem schaumartigen Polymer hergestellt (vermutlicherweise) welches sich in sämtlicher Art bewegen und drehen lässt. Durch die angenehme Weichheit lässt sich der Wickler sogar des Nachts tragen! Ha! (Erhältlich in üblichen Drogeriemärkten zum Preis von 2,29Euro) Ebenfalls lässt sich der Wickler gut Reinigen und durch seine Schlankeit sicher verwahren.
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Das Eindrehen dieses Wicklers ist ein wenig Beschwerlicher als die Benutzung des Point 88, da er so verdammich weich ist. Lässt sich aber durch die in-sich-selbst-Steckbarkeit, ähnlich der Schlange, die sich selbst in den Schwanz beißt, super befestigen. Ein spontanes Umherspringen beweist auch die Stabilität des ganzen und die angenehme Tragbarkeit.
Das Ergebnis ist überraschend! Die wellige Weichheit der fallenden Locken überzeugt. Symmetrisch, Angenehm und auffallend professionell sieht es aus.
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Tja, meine Damen und Herren, die Entscheidung fällt in dem Fall einfach.
Der Sieger ist der Airwickler!
*tadaaaa*

Donnerstag, 18. November 2010

Maskarainflation

Maskarainflation

Mehr Wimpern! Millionen Wimpern boost! Super-schwaz Pigmente. Vibrationsbürste umhüllt jede Wimper. Super size Bürste für super size Wimpern! False effect. Wimpern wie aufgeklebt. Fliegenbeine. Booster, bash, million, super, giant, bäm, bäm, bäm!
Maskarawerbung schlägt sich Ende 2010 monatlich um Längen. Längere, vollere, dichtere und dickere Wimpern. Whäm! Noch mehr Wimpern, Wimpern wie Rattenbeine.
Aber schätzungsweise noch ein Jahr, dann, Anfang 2012 (Jahr des angeblichen Weltunterganges) prophezeie ich die große Maskarainflation! Gepaart mit der großen Make-up Depression.
Maskara – Wimpern ganz natürlich. Pflegestoffe statt Pigmente. Nude-Look. Für echte Freaks: Wimpernentfernung! Der echte, natürliche Look, transparente Pflegecremes statt Farbtöpfchen.
Back to the nature.
Und 2015 fangen wir langsam wieder von vorne an.
Maskara - schwarz

Autofahren und andere Probleme

Autofahren und andere Probleme

Wie ja jetzt jeder weiß, werde ich zur Zeit zum Autofahren gezwungen. Andererseits, so lernt man es wenigstens. Aber trotzdem hätte ich nie gedacht, dass es dabei so viel zu entdecken gibt, so viel falsch zu machen und so viel zu beachten.

  • Auto abschließen! Wenn man einkaufen geht, sollte man sich nicht darüber freuen, dass man alleine einkaufen gefahren ist. Man sollte auch an die Grundprinzipien denken. Schließ dein Auto ab, wenn du es verlässt. Hat zum Glück keiner gemerkt.
  • Blinken. Blinken vergisst man manchmal, oder es fällt einem zu spät auf, dass man hätte blinken müssen, oder früher blinken müssen. Manchmal ist es aber auch so, dass man nach geraumer Weile erst merkt, dass man blinkt. Wenn man z.B. in einer abknickenden Vorfahrtstraße geblinkt hat und das Ding sich nicht ausschaltet und man blinkend durch halb Oker fährt. Ja, man hört es eigentlich. Aber nicht wenn man laut zur Musik singt.
  • Abbiegen. Achtung, manchmal kommen Autos. Dann muss man sich beeilen und während man im 1.Gang auf 30 beschleunigt, noch in der Kurve in den 2. Gang schalten und auf 50 beschleunigen. Alles, bevor das Auto da ist, welches man übersehen hat, und der Fahrer sich beschweren kann.
  • Anfahren. Immer im 1. Gang. 2.Gang geht auch, 3.Gang geht notfalls auch, aber am besten geht es im 1.Gang. Und laaangsam. Sonst gucken die Leute.
  • Scheibenwischer nur immer kurz anmachen und nicht dran rumdrehen, sonst geht er nicht mehr aus. Jedenfalls nicht während der Fahrt.
  • Geschwindigkeit. Immer an das halten, was die Schilder sagen. Es sei denn, man hat es eilig und einer drängelt. Dann „darf“ man auch mal Innerorts mit 70 langrasen.
  • Gegen etwas gegen zu fahren, ist nicht gut. Noch ein zweites mal gegen etwas gegen zu fahren, macht die Sache nicht besser. Vor allem nicht, wenn der vermeintliche Bordstein sich als geparktes Auto enttarnt. Dabei können wir auch einen Unterpunkt einsetzen:
    - immer gucken, ob jemand hinter einem parkt. Selbst wenn das noch nie
    so war!!
    Zu meiner Entschuldigung muss ich sagen: es war Dunkel, da stand noch nie einer und ich hatte es eilig. Außerdem fahre ich langsam Rückwärts. Und ein Bordstein hätte sich genauso verhalten. Zudem waren die Scheiben voller Regentropfen. In einem solchen Fall sieht man sofort nach, was passiert ist. In meinem Fall sah ich nichts und fuhr erst mal den Capt. abholen. In dem Sinne, zu zweit sieht man mehr. Allerdings war das Auto dann weg und kam auch nicht wieder. Um auf des Captain's Logik zu vertrauen: wenn bei uns nichts ist, ist bei dem andern auch nichts.

Autofahrer sind Arschlöcher. Man kann sich nur beschweren. Das hab ich schon als Radfahrer gemerkt, und jetzt muss ich wohl selber eins werden.
Für alle behördlichen Mitleser: alles erfunden ^^